Bayern via London nach Hamburg

Aufgewachsen in Bayern, ging ich 1991 nach Abschluß meiner Ausbildung direkt nach London.

Im Jahre 2000, als ich bereits schon lange für Vidal Sassoon als Ausbilder, Seminarleiter und Assistenz der Geschäftsführung tätig war, packte mich das Feuer der Selbstständigkeit. Meisterschule und SelbstständigkeitIch absolvierte kurzerhand erfolgreich die Meisterschule, begann für die ersten Filmproduktionen tätig zu sein, hängte den Betriebswirt des Handwerks noch dran und verwirklichte meinen ersten Traum im Jahre 2005.

Der große Erfolg

kam mit der Gründung und Eröffnung des ersten deutschen Aveda Lifestyle Salons in Hamburg – Sevensenses.

Doch die Bühne, die immer größer wurde, ließ mir auch immer weniger Zeit und Raum – sowohl für mich als auch für meine Kunden. So wuchs in mir der Wunsch, eine entspannte, einladende und ruhige Atmosphäre zu schaffen.

Wachstum und Essenz

Die Idee zum „Private Room“ wurde geboren und mit der Gründung von ‚Friseurmeister Roman Bartl‘ im Jahr 2011 konnte ich diese erfolgreich umsetzen. Private Room ist mehr als ein etwas anderer Friseursalon – es ist meine Oase im Heute. Mein besonderer Dank gilt meiner Familie, meinen Kindern Elias, Tabes und Janus und meiner wunderbaren Coachin Anna, die mich in dieser großen Phase des Wechsels sehr unterstützt haben. Und natürlich auch meinen Freunden und Kunden !

Werbefilmproduktion

Neben meiner Mitarbeit  bei vielfältigen Werbespots hat sich auch in den letzten Jahren meine Arbeit als Berater und Verantwortlicher im Haare und Make up Department bei Film und Fernsehprojekten weiterentwickelt. Der Film „Nordstrand“ der Ende Januar 2014 in den Kinos angelaufen ist und „Junges Deutschland“, produziert für den NRD, der am Ostermontag in der ARD ausgestrahlt wurde, sind die zwei letzen, mit grosser Freude, umgesetzten Projekte. Aktuell unterstütze ich  gerade die Dreharbeiten für das Filmprojekt „Die Hände meiner Mutter “ der zwischen September und Oktober hier in Hamburg und in Bremen gedreht wird.

Das Heute

Nicht scheinen müssen, sondern Mensch sein können – ganz bei sich. In diesem Sinne freue ich mich auf Ihren Besuch.